Psychohygiene auch für Therapeuten unentbehrlich

NLP Training für Psychotherapeuten

NLP Training für Psychotherapeuten

Mehr und mehr kommen Klienten zur Therapie, die mit schweren Lebensumständen zu kämpfen haben. Es geht um Arbeitslosigkeit und finanzielle Schwierigkeiten, gerade in diesen Zeiten der Wirtschaftskriese oder gar eine schwere Erkrankung.

In einer solchen Sitzung kann es vorkommen, dass der Therapeut mit dem Klienten mitleidet und sich auch nach Beendigung der Sitzung nicht besser fühlt. Die Gefühle des Klienten und der Druck, sein Leiden zu lindern, können einen Therapeuten sehr belasten. Auf Dauer kann dies auch Stress- und Krankheitssymptome hervorrufen und im schlimmsten Fall seine Arbeit oder gar sein ganzes Leben beeinträchtigen, was sich auch im Burn-Out Syndrom äussern kann.

Es ist daher notwendig, eine Methode zu entwickeln, mit der er die seelischen Belastungen ablegen und so Erholung finden kann, um  möglichst unbelastet in den nächsten Tag zu starten.

Eine Möglichkeit, sich von den belastenden Themen zu distanzieren kann eine Tasse Tee oder ein Spaziergang sein. Etwas Sport kann gleichfalls beim Abschalten helfen. In der Praxis hat sich auch die bildhafte Vorstellung bewährt, nach der Sitzung alle belastenden Gedanken bewusst abzulegen und sich guten Gedanken zuzuwenden. 

Hilfreich kann dies als gemeinsame Übung mit dem Patienten sein: Am Ende einer Therapiesitzung werden alle belastenden Gefühle in eine virtuelle Kiste gepackt und verschlossen.

Manchmal aber können sich Belastungen auf den Therapeuten übertragen, die mit den oben genannten Methoden nicht ganz verschwinden. Im NLP wurden Übungen entwickelt, die sich in solchen Fällen als sehr hilfreich erweisen. Mehr Informationen über eine NLP-Ausbildung und die Anwendung von NLP-Methoden  erhalten Sie unter: www.nlp-trainings-tille.de

Autor: Bernhard Tille

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