2012 – Roland Emmerichs neuer Katastrophenfilm
By EriE on Nov 18, 2009 with Kommentare 0
Der Schwabe Roland Emmerich hat sich mit seinem neuesten Blockbuster mal wieder selbst übertroffen. Diesmal wird die Welt in 2012 komplett erlöscht, die Menschheit und ihre Kultur und alles weitere was zum Leben dazu gehört.
Emmerich hat etliche gute Filme gedreht, um nun mal einige aufzuzählen: „Godzilla“, „Independence Day“, „The Day After Tomorrow“, „10.000 B.C.“ Nun wird sein neuester Film die Zuschauer über 158 Endzeit-Minuten lang fesseln und die Nerven ganz schön in Anspruch nehmen und strapazieren.
Forscher finden heraus, das über die Erde ein unfassbares Horrorszenario einbrechen wird. Niemand wird die Erdbeben, Vulkanausbrüche und Flutwellen überleben können, außer man bringt die unvorstellbare Summe von einer Milliarde Euro auf, um sich auf einer der Archen in Sicherheit zu bringen. Regierungsoberhäupter ließen sie im Himalaya-Gebirge bauen, um das Überleben der Menschheit zu gewährleisten. Es ist diesmal eben wirklich anders, als der Zuschauer es sonst von Emmerich gewohnt ist. Hier überlebt die Apokalypse wie gesagt niemand, außer man kann die gigantische Summe an Euros aufbringen. Auf der Arche werden also Superreiche und die intelligenten Wissenschaftler sein, was nicht jeder der Überlebenden „so toll“ findet.
Der neue Emmerich-Streifen hat 200 Millionen Dollar verschluckt. Harald Kloser drehte den ultimativen Katastrophenfilm mit 1000 Spezialeffekte-Künstlern. Seine bisherigen Erfolgsfilme toppte er wirklich und überzeugt in 2012 mit perfekten Treffern die Gefühlsebene der Kinogänger. Das Publikum dachte immer, dass man in Emmerichs Filmen bereits alles gesehen hat und nun ist das Feetback überwältigend. Der Regisseur selbst ist von seinem neuen Film und den ersten Resonanzen auch überwältigt.
Es ist dem schwäbischen Hollywoodregisseur wirklich ein Meisterwerk gelungen!
Verwandte Beiträge
Abgelegt unter: Film + Fernsehen


